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Warum Vegan?

Für jeden, der sich für eine vegane Ernährung entscheidet, sind ganz individuelle Beweggründe ausschlaggebend:

  • ethische Aspekte

  • ökonomische Aspekte

  • gesundheitliche Aspekte

  • ökologische Aspekte

  • soziale Aspekte

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Ethische Aspekte

Der Verzicht auf tierische Produkte und der damit verbundene Respekt vor jedem Leben unterstützt nicht die in der weltweiten Massentierhaltung vorherrschende Ausbeutung:

 

z.B. aufs Unnatürliche gezüchtete Hochleistungstiere in der Milchindustrie, die ihre natürliche Lebenserwartung weit unterschreiten und tage- bzw. wochenlange Lebendtransporte, die in Schlachthöfen enden, wo diese Lebewesen fernab von allen Tierschutzbedingungen getötet werden.

Ökonomische Aspekte

Sogenannte Entwicklungsländer sind die Hauptlieferanten von Futtermittel für die Massentierhaltung. Die einheimische Bevölkerung hat mit Unterversorgung zu kämpfen, während die Ackerflächen von Großkonzernen bewirtschaftet werden.

Subventionen der EU, niedrige Importkosten für pflanzliche Futtermittel und eine geringere Besteuerung machen tierische Produkte oft günstiger als pflanzliche Lebensmittel.

 

Jedoch ist dies nur möglich, da die Folgeschäden an unserer Umwelt und der technische Aufwand dabei unberücksichtigt bleiben.

Selbst angebautes Gemüse
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gesundheitliche Aspekte

„Eure Nahrung soll Euer Heilmittel sein.

Eure Heilmittel sollen Eure Nahrung sein.“

(Hippokrates)

Studien belegen, dass allgemein zu viel Fett, zu viel Zucker und zu wenig Ballaststoffe, v.a. durch den hohen Verzehr von Fertigprodukten und Süßigkeiten, mit der täglichen Nahrung aufgenommen werden und die Hauptproteinquelle in Deutschland aus tierischen Produkten stammt.

 

Der Vorteil bei der vollwertigen pflanzlichen Ernährung ist, dass sie uns mit allen essenziellen Nährstoffen bei gleichzeitig ausgewogener Energiezufuhr versorgen kann.

Zudem kann sie ernährungsbedingten Erkrankungen, wie z.B. Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes Mellitus Typ 2 vorbeugen.

Ökologische Aspekte

Wusstest Du, dass für 1 kg Rindfleisch 

  • 15.400 Liter Wasser verbraucht,

  • 27 -49 qm Regenwald vernichtet,

  • 3,9 – 9,4 kg Getreide & Soja verfüttert und

  • 22 kg CO2 erzeugt werden?

(Quelle: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt)

 


Beinahe 80 % der gesamt-landwirtschaftlichen Nutzfläche dienen als Anbauflächen für Futter und als Weideflächen.

 

Hierfür werden jährlich ca. 325.000 Quadratkilometer Regenwald und damit eines der wichtigsten Öko-Systeme unseres Planeten unwiederbringlich vernichtet. 


Mineralstoffdünger und Pestizide sowie treibhauswirksame Schadstoffemissionen, vor allem aus der Rinderzucht, belasten die Umwelt.


Die Überfischung der Meere und der Beifang bedrohen ganze Fischarten vorm Aussterben und das empfindliche und überaus wichtige Ökosystem unserer Weltmeere wird zerstört.

 

Durch den Verzicht auf tierische Produkte werden all diese und noch weitere Ursachen zur Ausrottung ganzer Arten und Zerstörung auch für uns lebenswichtiger Ökosysteme nicht weiter unterstützt.

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Soziale Aspekte

Jean Ziegler, UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung:

 

„Die Ernährung- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat errechnet, dass die Weltlandwirtschaft derzeit ohne Probleme 12 Milliarden Menschen mit Grundnahrungsmitteln versorgen könnte.

 

Dennoch sind von den weltweit über sieben Milliarden Menschen mindestens 925 Millionen permanent schwerst unterernährt – 57.000 Menschen sterben jeden Tag an Hunger. Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind unter zehn Jahren.“

 

  • Ca. 70 -75% der weltweiten Soja-Ernte werden als Futtermittel in der Massentierhaltung eingesetzt.
     

  • 1/3 des weltweit produzierten Getreides landet in Futtertrögen, in Deutschland sind es sogar 60% des angebauten Getreides, die an sog. Nutztiere verfüttert werden.

 

(Quelle: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt)

Meine Leistungen für Dich

So individuell wie Deine Beweggründe sind Dich für eine pflanzlich-vollwertige Ernährung zu entscheiden, so individuell wird auch meine Beratung sein.


Hierbei werden Deine Vorlieben bzw. Abneigungen und auch Intoleranzen bei der Lebensmittelauswahl sowie Deine persönlichen Lebensumstände berücksichtigt, damit Du bei dieser Veränderung Schritt für Schritt motiviert vorankommst. Denn es ist wichtig, dass Dir der Spaß am Essen und die Freude am Genuss erhalten bleiben. Gleichzeitig schaffst Du einen Mehrwert für Deine Gesundheit.


Nur Du entscheidest, in welchem Tempo und Umfang Du Deine Umstellung auf die vegane Ernährung vollziehen möchtest.

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© 2020 loveganlive - Yvonne Richelshagen

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